Der Cowboy reitet in den Sonnenuntergang und singt ein Lied.
Wobei mir eigentlich unklar ist, warum das am Abend geschieht.
Ich lass ihn also morgens reiten und in den Sonnenaufgang, klar.
Weil bei den Cowboys ja auch niemals Berufsverkehr war.
Man muss auch mal einen Neuanfang wagen.
Man muss auch mal radikal mit etwas brechen.
Man muss nicht immer denselben Staub an den Füßen tragen.
Man muss auch mal mit dem Segel in den Horizont reinstechen.
Ich bin kein Cowboy, wollte immer lieber Indianer sein.
Bin als Indianer mehr so im Kopfkino daheim.
Und will ich mal aus meinem Alltag tatsächlich raus.
Dann wechsele ich mutig meine Lieblingstasse aus.