Das Lied lädt dazu ein, Scheeßel nicht nur zu durchqueren, sondern dort auszusteigen und sich umzusehen. Bahn und Straße führen direkt zum Ort, mit dem Fahrrad lässt sich die Umgebung ebenfalls erkunden. Der Text verbindet diese Einladung mit Bewegung, Sonnenschein und einer entspannten Stimmung. „Where the good times roll“ wird dabei zum Leitbild für Scheeßel als Ort, an dem man einfach ankommen und eine gute Zeit haben kann.
Scheeßel, Scheeßel,
This is Scheeßel.
Scheeßel, Scheeßel,
Scheeßel rocks!
Scheeßel, Scheeßel,
This is Scheeßel.
Scheeßel is the place where everybody flocks.
Just come on by,
Step off the train.
Take a look around,
You've got a lot to gain.
By road or rail,
You're right on track.
Scheeßel's so damn good, you won't look back.
Even by bike,
The ride is sweet.
Feel the sunshine,
Move your feet.
Nice and easy,
Heart and soul,
Come to Scheeßel, where the good times roll.
Jazzharmonik:
Die ersten beiden Takte der Tonika spiele ich als Kombination aus Akkord und Melodiefigur.
Harmonischer Weg zur Dominante (Takt 3–4):
Den Übergang zur Dominante gestalte ich über eine chromatisch versetzte II-V-Kette, bei der die Zwischen- und Hauptdominanten durch Tritonussubstitutionen ersetzt sind (csharp-moll7 – C7/9 – h-moll7 – Bb7/9). Danach folgt eine Abwandlung der Figur auf h-moll7 – E7.
Weiterer Verlauf (Takt 7–8):
Hier greifen erneut rückende II-V-Verbindungen (h-moll7 – Bb7/9), unterbrochen durch einen Sprung zu e-moll7 im 7. Bund sowie einen Eb7/9 als Zwischendominante zur Subdominante.
Verse:
Takt 9 bringt die Subdominante als maj7/dim7-Wechsel. Takt 10 führt die Tonika über eine II-V-Folge (csharp-moll7 – Fsharp7#5 – h-moll7 – Bb7/9) weiter.
Die letzten vier Takte verlaufen analog.