Jazz-Interpretation:
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Rhythmische Grundlage:
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Tonart:
A-Dur. -
Jazzharmonik:
Die ersten beiden Takte der Tonika spiele ich als Kombination aus Akkord und Melodiefigur.
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Harmonischer Weg zur Dominante (Takt 3–4):
Den Übergang zur Dominante gestalte ich über eine chromatisch versetzte II-V-Kette, bei der die Zwischen- und Hauptdominanten durch Tritonussubstitutionen ersetzt sind (csharp-moll7 – C7/9 – h-moll7 – Bb7/9). Danach folgt eine Abwandlung der Figur auf h-moll7 – E7.
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Weiterer Verlauf (Takt 7–8):
Hier greifen erneut rückende II-V-Verbindungen (h-moll7 – Bb7/9), unterbrochen durch einen Sprung zu e-moll7 im 7. Bund sowie einen Eb7/9 als Zwischendominante zur Subdominante. -
Verse:
Takt 9 bringt die Subdominante als maj7/dim7-Wechsel. Takt 10 führt die Tonika über eine II-V-Folge (csharp-moll7 – Fsharp7#5 – h-moll7 – Bb7/9) weiter.
Die letzten vier Takte verlaufen analog.