In der Sandkiste
oder später auf der Piste
oder wenn im Arbeitsleben biste
oder schließlich auf dem Wege in die Kiste
sind es die gleichen Förmchen in denen wir denken,
die unsere Wünsche und Ziele lenken.
Sie bestimmen unser Handeln
und komisch, wie wenig sie sich wandeln.
Unter der Fläche der fließenden Zeit
sitzt meist ein Charakter, der bleibt.
Und all das Lernen und Studieren
kann ihn kaum editieren.
Ist das nun gut oder ist das schlecht?
Ich weiß es nicht.
Ist es im Sinne der Evolution zielführend?
Auf jeden Fall ist es immer wieder rührend.