Eine ganz arme Wurst

Artwork: Eine ganz arme Wurst

Über dieses Lied

Der Song verbindet Arroganz, Dummheit und Macht zu einer gefährlichen Mischung. Wer gerade genug Verstand besitzt, um an die Macht zu gelangen, kann seine Überheblichkeit zum Anspruch steigern, alles zu beherrschen. Dabei fehlt es an Selbstkontrolle: Die Arroganz gerät schnell in Streit und will immer die Oberhand behalten. In der letzten Strophe verschiebt sich der Blick hinter die äußere Fassade der „fiesen Hornisse“. Dort zeigt sich ein ungestillter Durst nach Anerkennung, der die scheinbar überlegene Figur als „ganz arme Wurst“ erscheinen lässt.

Arroganz und Dummheit sind 'ne ganz schlechte Mischung,
manchmal sorgt die Kombi für Heiterkeit und Erfrischung,
paart sich das aber mit Macht:
na dann gute Nacht.

Gerade Grips genug, um es hinzubiegen
und die Macht dann auch zu kriegen.
Weil die Arroganz sich für die Größte hält,
in dieser und in der nächsten Welt.

Oftmals fehlt die Selbstkontrolle,
kriegt sich sofort in die Wolle.
Herrschen will sie immer ganz:
die Arroganz.

Nach außen oft die fiese Hornisse.
Guck mal hinter die Kulisse:
Da siehst du furchtbarer ungestillten Durst
nach Anerkennung: eine ganz arme Wurst.

Artwork: Eine ganz arme Wurst